Studie “eCommerce 2007”: Einkaufshäufigkeit im Internet nimmt zu

Die Shopping-Tour im Netz wird immer mehr zur alltäglichen Tätigkeit für viele Deutsche – so wie der Gang zum Bäcker oder die samstägliche Einkaufstour in der Stadt. Laut Ergebnissen der Studie “eCommerce 2007” von Europressedienst im Auftrag von PayPal (www.paypal.de), nimmt die Einkaufshäufigkeit im Netz zu, die Zahl der nur gelegentlichen Online-Shopper ab. Nur noch 51,7 Prozent der Internet-Einkäufer sind solche “Gelegenheits-Shopper” (eCommerce 2006: 57,6 Prozent). Sie haben in den letzten sechs Monaten lediglich bis zu neun Mal im Internet eingekauft, während 31,8 Prozent (Vorjahr 31,2 Prozent) als “Heavy Shopper” im gleichen Zeitraum 10 bis 39 Mal Artikel online erwarben. Die 6,3 Prozent (Vorjahr 6,1 Prozent), die als “Power Shopper” bezeichnet werden, zeigten sich mit mehr als 40 Einkäufen in sechs Monaten besonders konsumfreudig.

Immer noch mehr Frauen unter den “Gelegenheitskäufern”

Während zwar über die Hälfte der Online-Shopper weiblich ist (52,6 Prozent), müssen sich die Frauen in punkto Einkaufshäufigkeit geschlagen geben. 43,1 Prozent der Männer gingen in den letzten sechs Monaten mindestens zehn Mal im Internet auf Einkaufstour. Damit sind sie zwar insgesamt aktiver als die Frauen, von denen sich nur 32,5 Prozent zu den Heavy- und Power-Shoppern zählen, allerdings haben die Frauen gegenüber der Vorgängerstudie in der Spitzengruppe der Power-Shopper die Männer überholt: Haben im vergleichbaren Vorjahreszeitraum noch 7,2 Prozent der Männer und 5 Prozent der Frauen öfter als 40 Mal im Netz eingekauft, hat sich die Reihenfolge in der aktuellen Studie “eCommerce 2007” verändert: 6,7 Prozent der Frauen sind Power-Shopper, bei den Männern sind es nur 5,9 Prozent.

Egal ob Frau oder Mann – allen Power-Shopperinnen und -Shoppern ist gemeinsam, dass sie besonders hohe Anforderungen an Online-Shops stellen. Günstige Preise, ein großes Produktangebot, die schnelle Abwicklung des Kaufvorgangs, praktische Bezahlverfahren, Zeitersparnis und Bequemlichkeit sind alles Kriterien, die vor allem von Power-Shoppern als sehr wichtig angesehen werden. Für sie ist die Möglichkeit, direkt im Internet bezahlen zu können, auch wichtiger als für Internetnutzer mit niedrigerer Einkaufsfrequenz. Gelegenheits-Shopper hingegen legen im Vergleich zu Power-Shoppern mehr Wert auf einen guten Service, Image und Bekanntheit eines Shops, ein ansprechendes Layout und eine benutzerfreundliche Navigation.

Alter und Einkommen wirken sich auf Einkaufshäufigkeit aus

Nach wie vor gehen die 40- bis 49-Jährigen am häufigsten auf Shoppingtour ins Internet. Die über 60-Jährigen, so genannten “Silver Surfer”, erledigen ihre Einkäufe ebenfalls immer öfter im Netz. Befand sich Anfang 2006 unter den Befragten noch kein Heavy- oder Power-Shopper über 60 Jahre, hat in den letzten sechs Monaten schon ein Drittel dieser Altersgruppe zwischen 10 und 39 Mal im Internet Waren oder Dienstleistungen erstanden.

Zwar hat sich die Zahl der Online-Shopper höherer Einkommensklassen verringert (Anteil der Käufer mit einem Nettoeinkommen über 3.000 Euro; eCommerce 2006: 21,2 Prozent, eCommerce 2007: 9,2 Prozent), gerade die Einkaufshäufigkeit der Käufer mit einem Nettoeinkommen von über 4.000 Euro monatlich hat aber deutlich zugenommen. Waren es Anfang 2006 noch knapp 40 Prozent aus dieser Einkommensklasse, die in den sechs Monaten davor mindestens zehn Mal im Internet eingekauft haben, zeigt die aktuelle Studie eine höhere Einkaufsfrequenz in dieser Einkommensklasse – nämlich über zwei Drittel (66,7 Prozent).

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