BaFin erteilt Concardis E-Geld Lizenz

ConCardis: In einer Rekordzeit von nur vier Monaten hat der Paymentdienstleister Concardis von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Zulassung zum E-Geld Institut erhalten. Damit baut Concardis seine Fähigkeiten als Finanzdienstleister weiter aus. Die Eschborner sind jetzt in der Lage, auch Produkte zu realisieren, die auf der Speicherung von Geldbeträgen auf elektronischen Trägermedien basieren.

Diese Kompetenz wird beispielsweise für Prepaid-Karten, Wallet-Lösungen und anspruchsvolle Loyalty- Programme benötigt. In Deutschland verfügt bisher nur eine Handvoll Unternehmen über die dafür erforderliche BaFin-Lizenz.

Große Dynamik im Markt
„Der Paymentmarkt hat eine große Dynamik angenommen. Es kommen ständig neue Lösungen auf den Markt, die das Geschäft am stationären und virtuellen Point of Sale befeuern. In diesem Umfeld ist es wichtig, dass man seinen Kunden aus dem Handels- und Dienstleistungsbereich neue Services am POS ermöglicht“, erläutert Marcus W. Mosen, CEO von Concardis, die Hintergründe, warum sein Unternehmen die jetzt erteilte Zulassung beantragt hat.

Neue Spielräume für ConCardis
„Mobile Payment ist gerade dabei, das Smartphone an den POS zu bringen. Die Bezahlfunktion ist damit eingebettet in die ganzen Lifestyle-Anwendungen des Nutzers. Das ist eine riesige Chance für innovative Händler und Dienstleister, mit neuen Services Teil dieser Lifestyle-Anwendungen zu werden.“ Mit der jetzt erhaltenen E-Geld Lizenz schafft Concardis für seine Kunden neue Spielräume und erwartet, dass insbesondere große Handelsunternehmen die E-Money Funktion für die Entwicklung von attraktiven Mehrwertleistungen am Point of Sale nutzen werden.

Ein erstes Unternehmen unterstützt Concardis bereits dabei, eine aufladbare Kundenkarte zu entwickeln, die personalisiert auf Guthabenbasis eingesetzt werden kann. Ein solches Produkt kann beispielsweise für die steuerfreie Sachzuwendung bei der Mittagsverpflegung und ähnlichen Anwendungen genutzt werden.

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