Skrill

Skrill wurde 2001 unter dem Namen Moneybookers gegründet und unterliegt der englischen FSA-Regulierungsbehörde. Im Jahr 2013 fand eine Umstrukturierung sowie eine Namensänderung in Skrill statt, geschuldet durch die Übernahme von der österreichischen Paysafecard Group.

Insgesamt kann mit Skrill in 200 Ländern weltweit und in 40 Währungen gehandelt werden. Durch ein weit verzweigtes Zahlungsnetz bietet Skrill über 100 länderspezifische Bezahloptionen an.

Das System hinter Skrill funktioniert wie ein Prepaid-System, allerdings kann auch ohne eine Aufladung des Skrill-Kontos eine Zahlung erfolgen. Für Händler bedeutet dies, dass sie durch eine einfache und kostenlose Einbindung von Skrill direkt Zahlungen auf ihr angelegtes Skrill-Konto erhalten ohne zusätzliche Gebühren bezahlen zu müssen. Pro Transaktion werden 0,25 EUR plus jeweils, je nach Umsatz: 2,9 % bei einem monatlichen Umsatz bis 2.500 EUR, 2,5 % bei Umsätzen bis 25.000 EUR, 2,1 % bei bis zu 50.000 EUR Umsatz im Monat sowie 1,9 % bei höheren Umsätzen berechnet. Für jede Abbuchung vom Skrill-Konto fallen Gebühren in der Höhe von 1,80 EUR an.

Selbstverständlich bietet Skrill neben der einfachen bezahlweise über Smartphone und Tablet auch die Möglichkeit für wiederkehrende Zahlungen durch ein Abonnement. Für Mirko Zahlungen behält sich Skrill eine Prüfung vor, um dann ein individuelles Angebot zu erstellen.

Stand: März 2015